Sportschützen

 

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Die Abteilung Sportschützen wurde am 07. Mai 1987 gegründet und ist seit Dezember 1987 Mitglied im Rheinischen Schützenbund.

Sportliches Gewehrschießen kann man in verschiedenen Formen betreiben. Zum einen unterscheiden sich die Waffen nach ihren verschiedenen Kalibern, bzw. der Art, wie sie das Geschoß ins Ziel bringen, zum anderen wird in unterschiedlichen Anschlagsarten geschossen.
Gezielt wird bei allen Gewehren mit Hilfe eines Diopters und eines Ringkornes. Sobald sich „das Schwarze“ in der Mitte des Ringkornes befindet, kann der Schuß gelöst werden, und man trifft eine Zehn.

Der Reiz an dieser Sportart ist, daß es eben nicht so einfach ist, wie es sich anhört. Vielmehr erfordert es ein hohes Maß an Konzentration und Körperbeherschung. Imerhin gilt es, um eine Zehn (die höchstmögliche Ringzahl) zu erreichen, auf die Entfernung von 10 Metern einen 0.5mm ( ! ) kleinen Punkt zu treffen. Auf die Distanz von 50 Metern ist die Zehn mit 10,4mm Durchmesser auch verhältnismäßg klein.

Für diesen Sport braucht man neben einer ruhigen Hand, innerer Ruhe und guter Kondition, um den Körper unter Kontrolle zu halten, auch Geduld und die Bereitschaft, mal wieder die Schulbank zu drücken.
Denn vor dem ersten Schuß mit eigener Waffe auf einer Schießsportanlage hat der Gesetzgeber noch einige Hürden aufgebaut.
Um als Sportschütze in den Besitz einer Wafffenbesitzkarte zu kommen(Bedingung für den Erwerb einer Kleinkalibergewehrs) müssen Sie,
1. mindestens 1 Jahr Mitglied in einem Schießsportverein sein
2. eine Waffensachkundeprüfung ablegen und
3. eine Bedürftigkeit nachweisen.
Bis es soweit ist, dürfen Sie unter Aufsicht mit einer Vereinswaffe schießen.