Der Verein

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Der Sportverein wurde 1972 als SSV Hasselbeck -Schwarzbach 1972 gegründet und bot für die Bewohner des erst 1965 gebauten Ortsteils Knittkuhl die Möglichkeit, ihren sportlichen Interessen im Ort nachzugehen.

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Nach einer Gemeindereform 1975 wurde Hubbelrath mit dem dazugehörigen Ortsteil Knittkuhl zur Stadt Düsseldorf eingemeindet. Die Umbennenung zum heutigen Vereinsnamen erfolgte 1987. Mit einem Ratsbeschluss von 2014 wurde Knittkuhl zum eigenständigen 50ten Stadtteil Düsseldorfs. Der SSV  Düsseldorf Knittkuhl ist somit der Sportverein im Düsseldorfer Osten.

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Seit der Gründung hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht seinen Mitgliedern ein großes Sportangebot  zur Verfügung zu stellen. Dabei wird versucht alle Altersgruppen zu berücksichtigen. Mit Tischtennis, Basketball, Turnen, Spielegruppen, Rhythmische Sportgymnastik und vielem mehr gibt es eine große Vielfalt an sportlichen Möglichkeiten.

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Besonders im Bereich Rhythmische Sportgymnastik hat sich der Verein einen Namen gemacht. Der SSV Düsseldorf Knittkuhl ist Trägerverein des Landesleistungsstützpunkts Düsseldorf und Talentförderprojekt des Landes NRW und damit einer von nur zwei Vereinen mit diesen Titeln im Rheinland. Die Gymnastinnen nehmen regelmäßig an nationalen und internationalen Turnieren teil. Zudem richtet der Verein einmal jährlich den Internationalen City Cup aus.

Des Weiteren hat sich der SSV Düsseldorf Knittkuhl auf den Bereich  Gesundheitssport und und Rehabilitationssport spezialisiert.  Mit Wassergymnastik, Hockergymnastik, Sport bei inneren oder orthopädischen Erkrankungen wird eine Vielzahl an Trainingsmöglichkeiten angeboten. An diesen können Interessenten mit ärztlichen Verordnungen oder auch Mitglieder  gegen Aufpreis teilnehmen.

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Der Verein versteht sich nicht nur als reiner Sportverein, sondern auch als soziales Bindeglied der Knittkuhler Einwohner. Regelmäßig werden gesellschaftliche Veranstaltungen (Osterfrühstück, Stammtische, Nikolausturnen, Halloweenparty, Sommerfest u.a.) organisiert. Damit wird ein Wir-Gefühl erzeugt, was u.a. auch zu dem Bestreben eines eigenständigen Stadtteils Knittkuhl geführt hat.